Die Schweizer Parlamentarier scheinen weder einzeln noch insgesamt in der Lage zu sein, Micheline Calmy-Reys Treiben mit Hasspredigern, Befürwortern von Selbstmordattentaten, Hamas-Extremisten, Islamisten oder Ahmadinedschad zu beenden. Der Bundesrat lässt sie gewähren und unterstützt sie, indem er sich von einem Hassprediger namens Azzar Tamimi schulen lässt. 'Kaderkurse für die Schweizer Regierung', nennt Tamimi das, was er dem Bundesrat, den Chefbeamten und Beamten beibringt. Es ist schon äusserst wichtig, dass sich die Classe Politique in die Selbstmord-Attentäter versetzen kann - oder sich so gut schulen lässt, dass sie selber als solche auftreten könnten...
Und für diese "Kaderkurse" kassiert er, der islamistische Hassprediger, bestimmt nicht wenig. Er wird mit Steuergeldern bezahlt - ohne das Budget zu belasten. Bundesrat Merz nennt das dann "Sonderausgaben" oder "Entwicklungshilfe".
Aha, ja, Entwicklungshilfe für Bundesräte, Chefbeamte und Beamte, gewährt von Azzar Tamimi, dem Hassprediger, der sogar in Grossbritannien heraussticht aus der Masse der Hassprediger, die dort tätig sind.
Die Medien schweigen. Angesichts des Plakats der SVP für ein Ja zur Einbürgerungsinitiative, das die Medienschaffenden in der ganzen Welt herumreichten, damit sich jeder darüber entsetzen sollte, ist ihr Schweigen verständlich: die Schweiz könnte noch mehr Schaden nehmen, wenn die Medien von der Kaderschmiede des Hasspredigers berichten, die von der Schweizer Regierung besucht und finanziell unterstützt wird...
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